Schlagwort: Politik

Die Partei der Zukunft – Beitrag VI: „Organizing“ als Organisationsprinzip

Die Partei der Zukunft – Beitrag VI: „Organizing“ als Organisationsprinzip

Es ist völlig legitim, einen neokonservativen Politiker, der sich zum Beispiel für die Entlastung der Reichen durch Steuersenkungen auf Kapital einsetzt, politisch laufend zu attackieren und ihn zur Rede zu stellen. (Stefan Bartl)

Die Methode des „Organizing“, oder weiter gedacht des sogenannten „transformativen Organizing“*1, zeichnet sich dadurch aus, dass man „mit“ den Menschen arbeitet, für die man politisch eintritt und nicht „für“ sie. Das ist ein
riesiger Unterschied!
#Sozialdemokratie #Politik #Staatsbürgerschaft #Demokratie #Protest #Organizing #Kommunikation

Die Partei der Zukunft – Beitrag V: Von der Partei und der Zivilgesellschaft

Die Partei der Zukunft – Beitrag V: Von der Partei und der Zivilgesellschaft

Die sozialdemokratische Bewegung sollte sich mit der Zivilgesellschaft unbedingt verbünden, und nicht gegen sie arbeiten. Dazu ein passendes, kurzes und prägnantes Zitat von Barbara Prammer: „Keine Demokratie ohne Zivilgesellschaft!“* Die Partei muss ein Schutzschirm für zivilen Protest sein!

#Sozialdemokratie #Politik #Staatsbürgerschaft #Demokratie #Protest

Die Partei der Zukunft – Beitrag III : Sprache wiederbesetzen

Wie oft höre ich linke Politikerinnen, wenn man von Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe oder Armut spricht, sagen, dass man „sozial schwache Menschen“ eben unterstützen müsse. So sehr ich es schätze, wenn sich Politikerinnen mit diesem Thema auseinandersetzen, so sehr könnte ich aus der Haut fahren, wenn ich so etwas höre!
#Sozialdemokratie #Politik #Sprache #Demokratie

Die Partei der Zukunft – Beitrag I

Liebe Freundinnen und Freunde, werte Leser*innen! Es ist so weit – ich veröffentliche mein erstes Buch! Es ist nicht zufällig, dass ich als Thema die sozialdemokratische Bewegung und ihre Partei gewählt habe, denn es ist mir ein ehrliches Anliegen, dass diese wieder zu „alter Stärke“ zurückfindet. „Die Partei […]

Braucht es eine „Weltpolizei“?

Eine Frage, die mich schon eine längere Zeit beschäftigt, ist ob es so etwas wie eine „Weltpolizei“ brauchen würde. Und damit meine ich keinesfalls das derzeitige System, indem je nach Einflussgebiet entweder die USA, Russland, China oder Staatenverbunde wie die NATO interveniert. Es kann ja nicht wirklich jemand ernsthaft dafür sein, dass einzelne Nationalstaaten sich als Weltpolizei brüßten – in der Regel geht es nämlich im besten Fall untergeordnet um den Frieden und mehr um Machtinteressen und Ressourcen.